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Selbst therapiert !!!!

Ich möchte weinen, habe aber Angst, das jemand meine Tränen sieht..

Ich möchte schreien, habe aber Angst, dass es jemand hört...

Ich möchte reden, habe aber Angst, vor den Fragen...

Es ist ein Teufelskreis, der täglich in meinem Kopf schwirrt...

Ein Hilfeschrei, nur in meinem tiefsten Inneren.

Ich möchte mich befreien, doch weiß nicht wie.

Wird die Befreiung wirklich meine Rettung, oder verrenne ich mich wie so oft von dem einen Fettnäpfchen ins Nächste?

Es gab eine Zeit, da schienen solche Fragen für mich als risikolos, als sinnlos und uninteressant. Doch heut zu Tage sind es für mich die Fragen des Alltags.

Gedanken, die mich nicht in Ruhe lassen.

Lächeln, positiv sein..diese Maske wird mir langsam zu schwer.

Ich möchte wieder so sein wie früher, lachen aus tiefsten Herzen, nicht nur oberflächlich.

Ich möchte die Sonne sehen, nicht nur graue Wolken.

Tanzen, weil es mir Spaß macht und nicht um die Lustlosigkeit zu verbergen.

Ist es das wert?

Ist diese Situation es wert, dass ich mich so von ihr treiben lasse?

Ich bin doch eine starke Persönlichkeit, ich helfe jedem immer noch..wieso kriege ich mich selbst nicht hoch, lasse diese Sorgen und dieses Depressive hinter mir und starte neu?

Diese Fragen stelle ich mir morgens wie auch abends.

Doch es wie eine durchsichtige Wand, man rennt los, total motiviert und knallt gegen. Tag für Tag..

Ich renne vorwärts, ich renne rückwärts, weiß nicht mehr wohin.

Ich schaue in den Spiegel, und frage mich ob ich das bin, die Frau die einst mit einem schönen Lächeln über beide Ohren strahlte und jetzt nur noch ein strukturloses Gesicht macht..?

Ich schmeiße Gläser gegen die Wand und blute.

Mein Kopf versenke ich in meinen Armen und betrachte mich als zweite Person herabschauend.

Ich bin wie ein Wrack. Wie ein Stückchen Elend, aber niemand sieht meine Verzweiflung.

Möchte ich, dass mich jemand so sieht? Eigentlich nicht.

Doch alleine schaffe ich es wohl nicht.

Braucht man wirklich diese eine Freundin, die einem diesen einen „ Arschtritt“ verpasst, den man sich selbst nicht geben kann ?

Allein durch diese Zeilen therapiere ich mich selbst, ich merke beim Lesen dieser Zeilen, dass es mich nicht mehr so trifft, wie beim Schreiben eben.

Vielleicht muss man einfach zu Papier und Stift oder wie in meinem Fall zum LapTop greifen und all seine Gedanken zu Sätzen verfassen und immer wieder Korrekturlesen, es hilft.

Mir hilft es zumindest jetzt, Minuten später..

Vielleicht wirds mir morgen wieder so gehen, aber wenigstens habe ich jetzt wieder ein wenig gute Gefühle und etwas Energie um den Rest des Tages durch zustehen.



19.9.14 00:31
 
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